In-vitro-Experimente (lateinisch: im Glas) untersuchen biologische Prozesse an Zellen oder Gewebe außerhalb eines lebenden Organismus unter kontrollierten Laborbedingungen. Sie erlauben präzise Expositionskontrolle und mechanistische Untersuchungen, haben aber eine begrenzte externe Validität für den Menschen. In der EMF-Forschung zeigen In-vitro-Studien häufiger positive Befunde als epidemiologische Studien.