Das Konzept des biologischen Fensters beschreibt, dass biologische EMF-Effekte nur in bestimmten, engen Frequenz- oder Intensitätsbereichen auftreten und nicht linear mit der Dosis skalieren. Dies erklärt, warum höhere Feldstärken nicht zwingend stärkere Effekte erzeugen und widerspricht klassischen Dosis-Wirkungs-Modellen. Das Phänomen erschwert die Ableitung von Sicherheitsgrenzwerten erheblich.