Vorsorgewerte liegen deutlich unterhalb gesetzlicher Grenzwerte und sollen zusätzlichen gesundheitlichen Spielraum bieten, insbesondere für sensitive Gruppen und Langzeitexposition. Sie berücksichtigen das Vorsorgeprinzip und wissenschaftliche Unsicherheiten. Empfohlen werden sie u.a. von der EUROPAEM, dem Baubiologischen Institut und der Schweizer NISV (1 mW/m² in Schlafräumen).